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Mehr Zeit für das, wofür Ihre Stiftung gegründet wurde. KI übernimmt lästige Routinen.
Wir begleiten Stiftungen beim konkreten KI-Einstieg – von der Wirkungsanalyse bis zum laufenden Workflow. Kein Seminar. Kein IT-Projekt. Nur das, was Ihrem Team wirklich Zeit zurückgibt.
Wir kommen aus dem Non-Profit-Sektor und kennen Stiftungsarbeit von innen: Kuratoriumslogik, Fördergeber-Kommunikation, Rechenschaftspflichten und den Ressourcendruck kleiner Teams.
Für Stiftungsverantwortliche, die wissen, dass KI helfen würde – aber keine Kapazität für ein weiteres Thema haben.
Wo geht Ihre Arbeitszeit wirklich hin?
Stellen Sie sich Ihre letzte Arbeitswoche vor. Wie viele Stunden hat Ihr Team für das gearbeitet, wofür die Stiftung gegründet wurde – für die eigentliche Wirkungsarbeit? Und wie viele Stunden sind in Berichte, Förderantragsrecherche, Protokolle, Außenkommunikation, Kuratoriumsunterlagen, interne Abstimmungen geflossen?
Wenn diese Frage Sie kurz innehalten lässt, sind Sie nicht allein.
Stiftungen arbeiten heute mit ähnlichen personellen Ressourcen wie vor zehn Jahren – aber die Anforderungen an Transparenz, Berichterstattung und professionelle Außenkommunikation sind gestiegen. Das Ergebnis: Das Team kämpft permanent darum, Zeit für das zu finden, was eigentlich zählt.
KI ist kein Retter. Aber KI kann genau die Stunden zurückgeben, die der Wirkungsarbeit fehlen – wenn sie richtig eingesetzt wird.
KI einführen braucht Energie. Und Energie ist genau das, was fehlt.
Das ist der Knackpunkt, den viele kennen, aber kaum jemand ausspricht: Ein weiteres Projekt obendrauf ist das Letzte, was eine gut ausgelastete Stiftung braucht.
Webinare ansehen, die zeigen, was KI könnte. Tools testen, die sich nicht selbst einrichten. Klären, was datenschutzrechtlich gilt. Das Kuratorium informieren. All das kostet Zeit und Energie – bevor KI auch nur einen Bericht schneller macht.
Es sei denn, jemand übernimmt genau diesen Teil für Sie. Jemand, der keine Einführung braucht, weil er weiß, wie eine Stiftung funktioniert.
Wir kennen Stiftungsarbeit. Von innen.
Wir sind nicht mit einem Beratungsmandat in Ihre Welt eingetaucht. Wir kommen aus ihr. Wir kennen die Logik von Stiftungszwecken, die Kommunikation mit Kuratorien und Zuwendungsgebern, die Anforderungen an Transparenz und Rechenschaftslegung – und die stille Erschöpfung, die entsteht, wenn ein kleines Team alles gleichzeitig stemmt.
Deshalb können wir sofort dort anfangen, wo es Ihnen am meisten hilft – ohne Zeitverlust für Einarbeitung.
KI übernimmt Verwaltungsaufgaben. Ihre eigentliche Arbeit bleibt menschlich, persönlich und verantwortungsvoll.
Alles, was wir einrichten, ist rechtlich geprüft und gegenüber Kuratorium und Fördergebern erklärbar.
Wir entwickeln Lösungen direkt an Ihren realen Aufgaben: Jahresberichte, Förderanträge, Kuratoriumsunterlagen, Außenkommunikation.
Was wir gemeinsam tun – in drei Phasen
Wir schauen gemeinsam, wo Ihre Stiftung die meiste Zeit verliert – im Gespräch über Ihre konkreten Abläufe. Jahresberichte, Förderantrags-Kommunikation, Mittelverwendungsnachweise, Außenkommunikation, interne Abstimmungen.
Ergebnis: Eine ehrliche Einschätzung, wo KI für Ihre Stiftung sofort wirkt – und wo nicht.
Für die identifizierten Prozesse entwickeln wir KI-Workflows, die zu Ihrer Stiftungsstruktur passen. Mit einer Promptbibliothek und Dokumentation, die Ihr Team selbstständig nutzen und intern weitergeben kann.
Ergebnis: Konkrete Zeitersparnis bei den Aufgaben, die am meisten kosten.
Wir schulen Ihr Team direkt an Ihren echten Aufgaben – nicht im Seminarraum. Danach bleiben wir verfügbar: mit einer DSGVO-konformen Plattform.
Ergebnis: Ein Team, das KI selbstständig nutzt und weiterentwickelt.
KI-Schulungen sind nach Art. 4 EU KI-Verordnung seit Februar 2025 Pflicht und über das Qualifizierungschancengesetz (QCG) zu 100 Prozent förderfähig. Wir helfen Ihnen, diesen Weg zu gehen.
Fragen, die uns Stiftungen oft stellen
Wir begleiten Stiftungen beim konkreten Einstieg in die Nutzung von Künstlicher Intelligenz. Das bedeutet: Wir analysieren gemeinsam, wo Ihr Team die meiste Zeit verliert, entwickeln daraus maßgeschneiderte KI-Workflows – zum Beispiel für Jahresberichte, Förderantrags-Recherche oder Kuratoriumsunterlagen – und schulen Ihr Team direkt an diesen Aufgaben. Wir bleiben dabei, bis die Prozesse im Alltag zuverlässig laufen.
Ja – mit dem richtigen Setup. Es gibt keine rechtliche Regelung, die gemeinnützigen Stiftungen den KI-Einsatz verbietet. Was zählt, ist die datenschutzkonforme Umsetzung: Welche Daten werden wo verarbeitet? Was darf in ein KI-Tool eingegeben werden, was nicht? Wir erklären diese Grenzen konkret.
Personenbezogene Daten – also Informationen zu Fördernehmern, Spendern oder Mitarbeitenden – gehören grundsätzlich nicht in öffentliche KI-Tools. Für bestimmte Anwendungen gibt es DSGVO-konforme Plattformen mit Auftragsverarbeitungsvertrag, die auch sensiblere Inhalte ermöglichen. Wir prüfen das mit Ihnen für jeden Anwendungsfall einzeln.
Skepsis aus einem Kuratorium ist ein Zeichen von Verantwortungsbewusstsein – kein Hindernis. Wir bereiten Sie auf diese Gespräche vor: mit klaren Argumenten, einer ehrlichen Einschätzung der Risiken und konkreten Praxisbeispielen. Auf Wunsch nehmen wir auch an einer Kuratoriumspräsentation teil.
In vielen Fällen ja. KI-Schulungen für Mitarbeitende sind nach Artikel 4 EU KI-Verordnung verpflichtend für alle Organisationen, die KI einsetzen – und über das Qualifizierungschancengesetz zu 100 Prozent förderfähig. Wir prüfen gemeinsam, welche Förderwege für Ihre Stiftung zugänglich sind.
Gerade für kleine Teams ist der Nutzen am größten – weil jede eingesparte Stunde direkt in die Wirkungsarbeit fließt. Wir passen Umfang und Tempo der Begleitung auf die Kapazität Ihrer Stiftung an. Ein einzelner gut eingerichteter Workflow spart oft mehr Zeit, als seine Einrichtung gekostet hat.
Das ist eine berechtigte Sorge. KI kann plausibel klingende, aber gelegentlich fehlerhafte Inhalte produzieren. Deshalb gilt bei allem, was nach außen geht, das Vier-Augen-Prinzip: KI erstellt den Entwurf, Ihr Team prüft und gibt frei.
Seminare geben Wissen. IT-Beratungen liefern Systeme. Wir begleiten Umsetzung. Nach der Arbeit mit uns läuft ein Prozess, den Ihr Team selbstständig bedient. Und wir kommen aus dem Non-Profit-Sektor – das ist in keiner allgemeinen IT-Beratung vorhanden.
Das hängt vom Umfang ab. Erste spürbare Ergebnisse entstehen bei den meisten Stiftungen innerhalb von zwei bis drei Wochen nach dem Start. Wir konzentrieren uns bewusst auf die Prozesse mit dem höchsten sofortigen Nutzen.
Ja. KI kann relevante Förderprogramme schneller auffindbar machen und erste Entwürfe für Förderanträge strukturieren. Das ersetzt keine juristisch geprüfte Antragstellung, spart aber erheblich Zeit bei Recherche und Vorstrukturierung.
Das klären wir im kostenfreien Erstgespräch, weil es vom Umfang und Ihren Prioritäten abhängt. Viele Leistungen sind über Förderprogramme finanzierbar. Wir arbeiten nicht mit versteckten Preismodellen.
Nein. Wir bleiben nach der Einführungsphase ansprechbar. Wenn sich Tools oder rechtliche Rahmenbedingungen ändern, informieren wir Sie aktiv.
30 Minuten. Kein Pitch. Ein ehrliches Gespräch.
Wir erzählen Ihnen nicht, was KI alles könnte. Wir schauen gemeinsam, was KI für Ihre Stiftung konkret bedeuten würde – und ob wir der richtige Begleiter dafür sind.
Jetzt Erstgespräch vereinbarenKeine Verpflichtung Keine versteckten Kosten Nur Klarheit über den nächsten sinnvollen Schritt
Anja Lothschütz & Nadine Strauß
Bodenständig, ehrlich, auf Augenhöhe.
Mit Expertise aber auch mit Spaß bei der Sache.
Nadine Strauß und Anja Lothschütz arbeiten als Kooperationspartnerinnen auf ausgewählten Projekten zusammen – und das nicht erst seit KI. Mit echtem Praxishintergrund im Non-Profit- und KMU-Umfeld, kein Consulting, sondern Insider-Wissen. Je nach Ihrem Schwerpunkt ist eine von uns Ihre feste Ansprechpartnerin.
Praxishintergrund im Non-Profit- und KMU-Umfeld. Platzhaltertext – finaler Kurzprofil-Text folgt.
Praxishintergrund im Non-Profit- und KMU-Umfeld. Platzhaltertext – finaler Kurzprofil-Text folgt.
Was Stiftungen nach der Zusammenarbeit sagen
Platzhalter – wird mit ersten Referenzprojekten befüllt.
„Ich dachte, KI wäre für uns zu komplex – zu wenige IT-Kenntnisse, zu kleines Team. Das Erstgespräch hat mich überzeugt, dass das gar nicht das Thema ist. Heute spart unser zweipersonales Team allein bei der Jahresberichterstattung vier Stunden.“
– Geschäftsführerin, Bürgerstiftung, 3 Mitarbeitende
„Was mich am meisten überrascht hat: Das Kuratorium war nach der ersten Präsentation sofort dabei. Der Datenschutzaspekt war ihnen wichtig – und genau dafür hatten wir eine klare Antwort.“
– Stiftungsvorstand, operative Stiftung Bildungsbereich