Für inhabergeführte KMU bis 150 Mitarbeitende
Ihr Betrieb läuft gut.
Mit KI läuft er, ohne dass alles an Ihnen als Inhaber:in hängen bleibt.
Wir begleiten KMU bis 150 Mitarbeitende beim konkreten KI-Einstieg – von der Betriebsanalyse bis zu laufenden Workflows. Kein Seminar. Kein Beratungsprojekt. Nur das, was in Ihrem Betrieb messbar Zeit spart.
Wir kommen aus Unternehmensstrukturen – nicht aus der Hochschule. Wir kennen den Alltag eines Betriebs, in dem der/die Inhaber:in gleichzeitig Geschäftsführung, Vertrieb und Problemlöser:in ist.
Für Inhaberinnen und Inhaber, die wissen, dass KI Ihren Betrieb voranbringen würde – aber keine Zeit haben, das selbst herauszufinden.
Kein IT-Vorwissen nötig Erste Ergebnisse in Wochen, nicht Monaten Förderfähig über das QCG
Sie wissen, dass KI helfen würde. Aber wann soll man das angehen?
Der Fachkräftemangel frisst die Kapazität. Das Tagesgeschäft lässt keine Luft. Und gleichzeitig wissen Sie: Ihre qualifizierten Mitarbeitenden verbringen Stunden mit Aufgaben, für die sie überqualifiziert sind.
Angebote schreiben, die sich kaum unterscheiden. E-Mails beantworten, die immer dieselben Fragen stellen. Dokumentationen pflegen, die seit Monaten nicht aktualisiert wurden. Einarbeitungsunterlagen, die es eigentlich gar nicht gibt.
KI würde hier helfen. Das haben Sie gelesen. Vielleicht sogar ausprobiert.
Aber ohne jemanden, der das konkret für Ihren Betrieb aufsetzt und einführt – bleibt es beim Ausprobieren.
Und der Mitbewerber aus Ihrem Netzwerk? Der probiert gerade nicht mehr. Der setzt um.
Seminare und Beratungsprojekte sind nicht das, was Ihr Betrieb braucht.
Es gibt genug Angebote. Webinare, die erklären, was KI alles kann. Beratungsleistungen für 40.000 Euro, die nach einem Jahr einen Bericht liefern. KI-Seminare, nach denen Ihr Team weiß, wie ein Sprachmodell funktioniert – aber nicht, wie es morgen damit einen Kundenbrief schreibt.
Was es nicht genug gibt: jemand, der in Ihren Betrieb schaut. Der versteht, wie ein Handwerk, ein Dienstleister oder ein Produktionsbetrieb wirklich funktioniert. Und der dann sagt: Hier. Dieser Schritt. Das. Jetzt.
Genau das ist unser Ansatz.
Kein Consulting-Blabla. Kein Theoriegespräch. Echte Umsetzung.
Wir kommen aus Unternehmensstrukturen – nicht aus dem Hörsaal. Wir wissen, was es bedeutet, wenn ein Mitarbeitender krank ist und die Lieferung trotzdem raus muss. Wenn der Kunde in 20 Minuten ein Angebot erwartet. Wenn niemand Zeit hat, drei Wochen lang ein neues Tool zu lernen.
Deshalb empfehlen wir nur, was im Betriebsalltag wirklich funktioniert. Was von Tag eins an nutzbar ist. Was skaliert, wenn Ihr Betrieb wächst.
Wir definieren vor dem Start, was wir erreichen wollen, und messen am Ende, ob wir es erreicht haben.
Kein Vorwissen nötig. Wir schulen direkt an Ihren echten Betriebsaufgaben.
Viele Leistungen sind über das Qualifizierungschancengesetz (QCG) zu 100 Prozent förderfähig.
In 3 Schritten zu einem Betrieb, der effizienter läuft
Wir schauen uns gemeinsam an, wo Ihr Betrieb die meisten Stunden verliert. Angebotserstellung, Kundenkommunikation, Dokumentation, Onboarding, interne Abstimmungen – wir finden die 3 Bereiche, bei denen KI sofort und messbar wirkt.
Ergebnis: Eine klare Prioritätenliste mit realistischem Einsparpotenzial in Stunden pro Woche.
Wir richten die passenden KI-Workflows direkt für Ihren Betrieb ein und schulen Ihr Team hands-on an Ihren echten Aufgaben. Kein Seminar mit Theoriebeschuss – sondern Arbeiten mit Ihren konkreten Unterlagen, Vorlagen und Prozessen.
Ergebnis: Funktionierende Prozesse, die Ihr Team am nächsten Morgen selbstständig nutzt.
In den ersten Wochen begleiten wir Ihr Team beim Einleben. Wir justieren nach, wenn etwas nicht passt, und zeigen Ihnen, wie Sie die Workflows weiterentwickeln können, wenn Ihr Betrieb wächst.
Ergebnis: Stabile Prozesse und ein Team, das KI als normales Werkzeug nutzt – ohne externe Abhängigkeit.
KI-Schulungen für Mitarbeitende sind nach Art. 4 EU KI-Verordnung seit Februar 2025 Pflicht für alle Betriebe, die KI einsetzen – und über das Qualifizierungschancengesetz (QCG) zu 100 Prozent förderfähig. Wir helfen Ihnen, diesen Weg zu gehen.
Fragen, die uns Betriebe oft stellen
Wir begleiten kleine und mittelständische Unternehmen beim konkreten Einstieg in die Nutzung von Künstlicher Intelligenz. Das bedeutet: Wir analysieren, wo Ihr Betrieb die meisten Stunden verliert, richten darauf aufbauend maßgeschneiderte KI-Workflows für Ihre Prozesse ein – zum Beispiel für Angebotserstellung, Kundenkommunikation oder Dokumentation – und schulen Ihr Team direkt an diesen Aufgaben. Wir bleiben dabei, bis die Prozesse stabil laufen.
Das Angebot richtet sich an inhabergeführte Unternehmen und KMU bis ca. 150 Mitarbeitende. Wir haben Betriebe aus Handwerk, Dienstleistung, Handel und produzierendem Gewerbe begleitet. Die eingesetzten Werkzeuge sind unterschiedlich – der Ansatz ist derselbe: Wir schauen zuerst, wo Ihr Betrieb die meiste Zeit verliert, und lösen genau dort.
Das klären wir im kostenfreien Erstgespräch, weil es vom Umfang und Ihren Prioritäten abhängt. Viele Schulungsleistungen sind über das Qualifizierungschancengesetz (QCG) zu 100 Prozent förderfähig. Wir arbeiten nicht mit versteckten Preismodellen: Was wir vorschlagen, begründen wir konkret – in Stunden Zeitersparnis, nicht in abstrakten Nutzenworten.
Ja. KI-Schulungen für Mitarbeitende sind nach Artikel 4 EU KI-Verordnung seit Februar 2025 für alle Betriebe verpflichtend, die KI einsetzen – und über das Qualifizierungschancengesetz (QCG) zu 100 Prozent förderfähig. Die Förderantragsbearbeitung unterstützen wir aktiv.
Das ist der häufigste Einwand – und die häufigste positive Überraschung nach dem Start. Widerstand entsteht meistens, wenn Mitarbeitende befürchten, durch KI ersetzt zu werden oder neuen Aufwand zu bekommen. Beides räumen wir von Anfang an aus: KI nimmt die Aufgaben ab, die niemand gerne macht. Wer das erlebt, ist schnell überzeugt. Wir schulen Ihr Team hands-on und holen alle aktiv mit.
Das liegt fast immer nicht am Tool, sondern an der fehlenden Struktur darum herum. KI ohne den richtigen Workflow bringt selten messbare Ergebnisse. Der Unterschied: Wir schauen zuerst, welche Aufgabe in Ihrem Betrieb wirklich lösbar ist, entwickeln dafür einen konkreten Prozess und schulen Ihr Team an diesem Prozess – nicht an der Technologie im Allgemeinen.
Ja – wenn das Setup stimmt. Für interne Aufgaben wie Angebotsentwürfe, interne Dokumentation oder Prozessbeschreibungen ist der DSGVO-konforme Einsatz unkompliziert. Sobald Kundendaten, personenbezogene Mitarbeiterdaten oder sensible Geschäftsinformationen ins Spiel kommen, braucht es das richtige Setup. Wir klären das von Anfang an und richten ausschließlich rechtskonforme Lösungen ein.
Bei den meisten Betrieben entstehen erste messbare Ergebnisse nach der ersten gemeinsamen Arbeitseinheit – in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen nach dem Start. Wir messen das konkret: Was hat die Aufgabe vorher gedauert, was dauert sie jetzt? Das gibt Ihnen eine klare Grundlage, um den Nutzen intern zu kommunizieren.
Seminare geben Wissen. IT-Beratungen liefern Systeme. Wir begleiten Umsetzung. Nach einem Seminar weiß Ihr Team mehr über KI – aber Ihr Angebotsprozess dauert immer noch genauso lange. Nach der Arbeit mit uns läuft ein Prozess, den Ihr Team selbstständig bedient. Außerdem kennen wir KMU von innen – das ist in keiner allgemeinen IT-Beratung vorhanden.
KI-Tools entwickeln sich tatsächlich schnell. Deshalb vermitteln wir kein werkzeuggebundenes Wissen, sondern ein Grundverständnis, das auf neue Tools übertragbar ist. Außerdem bleiben wir ansprechbar und informieren Sie, wenn sich für Ihren Betrieb relevante Änderungen ergeben.
Das sagen viele Branchen, bis jemand zeigt, was möglich ist. Handwerksbetriebe nutzen KI für Angebotserstellung und Kundenkommunikation. Dienstleister für Dokumentation und Onboarding. Produktionsbetriebe für Prozessbeschreibungen und Schulungsunterlagen. Der gemeinsame Nenner: Überall gibt es wiederkehrende Aufgaben, die Zeit kosten und für die KI einen Entwurf liefern kann, den ein Mensch prüft und freigibt.
Nicht zwingend. In vielen Fällen arbeiten wir mit Tools, die kostenlos oder bereits vorhanden sind. Wo wir kostenpflichtige Lösungen empfehlen, begründen wir das konkret – mit dem Unterschied, den sie machen, und einer klaren Kostenabschätzung. Wir haben kein Interesse daran, Ihnen Software zu verkaufen, die Sie nicht brauchen.
30 Minuten. Dann wissen Sie, was das für Ihren Betrieb bedeutet.
Kein Pitch-Deck. Kein allgemeines Angebot. Ein konkretes Gespräch über Ihren Betrieb – und was KI dort realistisch verändern kann. Wenn wir nicht der richtige Begleiter für Sie sind, sagen wir das auch.
Jetzt kostenfreies Erstgespräch vereinbarenKein Consulting-Preis Kein Berater-Abstand Nur ein ehrliches Gespräch über Ihren Betrieb
Anja Lothschütz & Nadine Strauß
Bodenständig, ehrlich, auf Augenhöhe.
Mit Expertise aber auch mit Spaß bei der Sache.
Nadine Strauß und Anja Lothschütz arbeiten als Kooperationspartnerinnen auf ausgewählten Projekten zusammen – und das nicht erst seit KI. Mit echtem Praxishintergrund im Non-Profit- und KMU-Umfeld, kein Consulting, sondern Insider-Wissen. Je nach Ihrem Schwerpunkt ist eine von uns Ihre feste Ansprechpartnerin.
Praxishintergrund im Non-Profit- und KMU-Umfeld. Platzhaltertext – finaler Kurzprofil-Text folgt.
Praxishintergrund im Non-Profit- und KMU-Umfeld. Platzhaltertext – finaler Kurzprofil-Text folgt.
Was Betriebe nach der Zusammenarbeit sagen
Platzhalter – wird mit ersten Referenzprojekten befüllt.
„Ich war skeptisch. Nach dem ersten Workshop wusste mein Team, was es tut – und nach vier Wochen hatten wir messbare Ergebnisse. Unser Angebotsprozess läuft jetzt in einem Drittel der Zeit.“
– Inhaber, Handwerksbetrieb, 28 Mitarbeitende
„Was mich am meisten überrascht hat: Die Akzeptanz im Team war sofort hoch. Als die Mitarbeitenden gemerkt haben, dass KI ihnen Aufgaben abnimmt, die sie sowieso nicht mochten, war niemand mehr skeptisch.“
– Geschäftsführerin, Dienstleistungsunternehmen, 45 Mitarbeitende